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Wie wird man Übersetzer? Es gibt viele Wege zum Übersetzerberuf. Die meisten Übersetzer studieren an der Universität oder Fachhochschule. Bis vor kurzem hieß der Abschluss meist Diplom-Übersetzer. Der neue Abschluss ist der Bachelor, bei guten Noten ist danach der Master möglich. Bislang gibt es noch keine Erfahrungen, inwieweit der Bachelor-Abschluss von der Wirtschaft akzeptiert wird. Eine Alternative sind die oft praxisorientierten Ausbildungen an Instituten und Fachschulen zum staatlich geprüften Übersetzer. Es gibt für Übersetzer keine vorgeschriebene Ausbildung, und so kann eigentlich Jedermann (oder jede Frau*) ohne jede Ausbildung sich als Übersetzer selbständig machen. Sinnvoll ist dies jedoch nicht. Wir empfehlen als Mindestausbildung zum Übersetzer das Abitur und eine Ausbildung zum staatlich geprüften (oder anerkannten) Übersetzer. Wer sich bei Gerichten als Übersetzer beeidigen lassen will, muss auch zwingend diesen Titel oder ein Studium vorweisen können. Übersicht über die in Deutschland möglichen Studienorte
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Ist der Übersetzer-Beruf attraktiv? Der Übersetzerberuf ist meist abwechslungsreich und interessant. Dies gilt besonders für die selbständigen Übersetzer. Doch wie sieht der Stellenmarkt aus? Kann ich nach dem Studium davon ausgehen, eine Beschäftigung zu erhalten, oder ist die aktuelle Lage auf dem Markt eher schwierig? Kann ich als Freiberufler reich werden? Fragen auf diese Antworten finden sich auf der Seite Marktsituation.
Anforderungen an Übersetzer Welche Anforderungen werden an zukünftige Übersetzer gestellt? Welche Qualifikationen sollte ein Abiturient für das Übersetzer-Studium mitbringen? Weitere Infos auf der Seite Traumberuf.
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